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PDF Dokumente sind gefährlich

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Heise Artikel zum Thema

Gepostet von Josef Ender  1. Mai 2010

 

 

Fehlerbericht einmal anders....

Mein Computer reisst mich in den Wahnsinn.Dabei erinnert er mich (schon jetzt) an meine eigene im Wachsen befindliche Demenz. Denn er lässt mich im Stich: zuerst spielte er die Videos recht hakelig, ruckig. Dann – seit einigen Tagen – dauert alles, ja alles, was er soll und wofür ich ihn ja gekauft habe, endlos lange. Und heute nun hat er mich total ausgespielt. Er sollte am unteren Ende des Schriftstücks im Bereich Fusszeile (ja, sicher schon etwas ausserhalb des Druckbereichs) einfach nur „Seite 1“schreiben. Hat er nicht gemocht. Dann habe ich die Seite (mit der Fusszeile) etwas umgebaut, damit er normativen Platz hat. Hat er auch nicht gemocht! Dann habe ich die Fusszeile aufgegeben und die „Seite 1“ in den Text aufgenommen. Hat er auch nicht gemocht. Dann habe ich mal versucht, im Seitentext ein oder zwei Zeilen als Leerzeilen zu schlagen, um zu sehen, was da nun wird. Hat er auch nicht gemocht und sich mit nix mehr gerührt. Also habe ich ihn herunter gefahren. Aber nach dem folgenden Hochfahren hat er sich nicht gerührt. Wieder herunter und herauf. Aber das hat er überhaupt nicht leiden mögen! Er ist beleidigt. Er nimmt jetzt auch mein Kennwort nicht mehr an und fragt ganz frech, ob ich das richtige Kennwort vergessen hätte. Er geht nur immer bis zum ersten, maximal dritten Kullerchen und fragt diese Frechheit:“haben Sie Ihr Kennwort vergessen?“ Ich habe es nicht vergessen! Und nicht falsch geschrieben, sondern jedes Zeichen bewusst gesetzt. Er hat es vergessen! Er ist dement! Und deswegen mag ich ihn nicht mehr. Wir stecken ihn in die Psychiatrie, BASTA! Ich fürchte nur, er geht nicht alleine und nimmt mich mit.mit freundlicher Genehmigung des Urhebers: D. Jordan

Gepostet von Josef Ender Mittwoch, 5. November 2008

 

 

 

Windows Server: Blue Screen nach dynamic disk konvertierung

Die Konvertierung einer Boot Disk mit Windows Server 2003 schlug fehl, weitere Informationen sollen in der Ereignisanzeige zu finden sein. Leider waren dazu keine Einträge zu finden. Also Server neu gestartet.... und Blue Screen bewundert mit:STOP: 0x0000007B (0xF789EA98, 0x0000034, 0x00000000, 0x00000000)Also die Festplatte an ein laufendes System angeschlossen: Dort war die Partition als unlesbar markiert. Selbstverständlich hätten wir auf die zuvor angefertigte Komplettsicherung zurückgreifen können aber wir wollten doch genauer wissen was da falsch war:

Also mit einer Ubuntu Debian CD gebootet. Unter Linux liess sich die Disk ohne Probleme mounten und auf die Daten zugreifen. Es war also ncoh alles vorhanden. Also haben wir schlicht mit fdisk den Partitionstyp von "SFS" Typ 42 zurück auf NTFS Typ 7 geändert.
Neu gestartet und der Windows Server bootet und läuft wieder einwandfrei -> dank Linux!

DataMatrix generieren mit Excel und Data Matrix Encoder

Mit einer Lösung des Herstellers ID Automation konnten wir erfolgreich ein Projekt für einen Kunden umsetzten um jeweils tausende DataMatrix Barcodes in Serienbriefen zu generieren.

Einige technische Hürden waren zu bewältigen. So dauerte die Generierung von 300 DataMatrix Grafiken über 5 Minuten und bei 1000 Grafiken stürzte das System meistens ab.

Hier als Hilfe für andere Benutzer dieser Software die Lösung für schnelleres Generieren:

  1. Script IDAutomation_DataMatrix_Macros.bas statt IDAutomation_Native_DatamatrixMacro.bas verwenden
  2. Formel =EncDM(A1) statt =EncNDM(A1)
  3. folgende Zeilen auskommentieren:
    'Option Compare Database
    'Option Explicit

Damit erfolgt die Generierung innert Sekunden

Gepostet von Josef Ender Freitag, 11. Juli 2008

 

 

 

Bilder automatisch in pdf konvertieren, einfach und gratis

Ohne teure Software können Bilder und tif Grafiken in PDF umgewandelt werden.

Folgender Befehl konvertiert alle tif dateien aus einem bstimmten Verzeichnis (c:\temp) nach PDF und verschiebt die tif Datei nach (c:\temp2):

for %i IN (c:\temp\*.tif) DO tiff2ps -a %i | ps2pdf - > %i.pdf && move %i c:\temp2\

Benötigt wird lediglich Ghostscript von www.ghostscript.com/awkiDiese Lösung haben wir bei einem Kunden im Zusammenhang mit einem Xerox DocuCenter verwendet, welches nur tif Dateien aber keine PDF erzeugen konnte. Auf dem Server werden nun alle gescannten tif automatisch in PDF umgewandelt.


Gepostet von Josef Ender Montag, 9. Juni 2008

 

 

 

Google Analytics blockieren

Google ist bestimmt eine der besten Suchmaschinen. Aber auch eine Firma, die unglaubliche Mengen an Daten sammeln kann. Geschickt kombiniert geben diese Daten sehr viel preis.Da Google Analytics heute in sehr viele Webseiten integriert ist, kann Google nebst den Suchanfragen nun auch das Verhalten der Websurfer nach der Suche sehr einfach nachvollziehen und zu der Datensammlung hinzufügen. Bei weiterer geschickter Kombination können diese Daten schlussendlich eindeutig einzelnen Personen zugewiesen werden.Wenn Sie sich vor ungewollter Datensammlungen etwas schützen möchten, empfiehlt es sich folgende Einträge in die Hosts Datei zu übernehmen.127.0.0.1 google-analytics.com127.0.0.1 www.google-analytics.com127.0.0.1 ssl.google-analytics.com

Anleitung dazu unter http://de.wikipedia.org/wiki/Hosts

 

Dies bewirkt, dass die Anfragen auf den eigenen PC umgeleitet werden und so gar nie ins Internet gelangen.

Eine Webseite, die deswegen nicht funktionierte habe ich bis jetzt nicht gefunden.

 

BTW: unsere Webseite ist Google-Analytics-Frei :-)

Gepostet von Josef Ender Montag, 14. April 2008

 

 

 

Tor wird für Angriffe missbraucht

Der zum Schutz von Privatsphäre entwickelte Anonymisierungs-Proxy Tor wird immer mehr zum ausführen von Angriffen auf Webseiten und E-Mail Konten missbraucht.
Wie die Auswertung von zufällig ausgewählten Logdateien unseres eigenen Tor-Servers ergaben erfolgen sehr oft Zugriffe auf Webseiten und Mailserver mit unterschiedlichen Loginnamen und Passwörtern, was eindeutig auf Einbruchversuche hindeutet.
Traurig!
Offensichtlich missbrauchen also inzwischen viele "böse" Individuen das Tor Netzwerk, welches eigentlich zur Wahrung von Menschenrechten und Privatsphäre dienen soll.

Wichtig: Zu beachten bei der Nutzung von Tor:

  • Tor soll Menschenrechte und vor missbräuchlicher Zensur schützen
  • Tor dient zur Anonymisierung von Internet-Zugriffen
  • Tor kommuniziert zwar verschlüsselt, deswegen ist aber Surfen über Tor nicht sicherer und kann abgehört werden.
  • Es muss damit gerechnet werden, dass Tor Server mit dem Ziel betrieben werden, übermittelte Passwörter abzuhören. NIE Passwörter über Tor unverschlüsselt senden!


Gepostet von Josef Ender Dienstag, 8. April 2008

 

 

 

Security Now! Fantastic Tip of the Week Award

Ender Informatics erhält den

Security Now! Fantastic Tip of the Week Award

in Podcast Episode 124. Vergeben von Steve Gibson und Leo Laporte.
Diese beiden produzieren einer der besten Podcasts unter http://twit.tv/sn

Auf eine Höreranfrage haben wir offline-update empfohlen und erhielten dafür tatsächlich diese ehrenvolle Auszeichnung :-).
Ehre gebührt aber nicht uns sondern den Schöpfern dieses genialen Tools: dem Heise Verlag, Karsten Violka und Torsten Wittrock.

Offline Update ermöglicht es auf einfachste Weise CD's oder DVD mit den aktuellsten MS Updates für den offline-Einsatz zu erstellen.

 

Links zum Thema:
http://www.grc.com/sn/SN-124.htm Transcript Episode 124 (nach "Switzerland" suchen :-)
http://twit.tv/sn Security Now Podcast
http://www.heise.de/ct/projekte/offlineupdate/ Offline Update


Gepostet von Josef Ender Dienstag, 8. Januar 2008

 

 

 

SSH Brute Force Angriffe abwehren

ssh bietet bequemen und sicher verschlüsselten Zugriff auf Linux / Unix Systeme. Auch wir benutzen sehr oft ssh oder ssh-verschlüsselte Tunnels für den Zugriff auf unsere Server. Etwas beunruhigend wirkt dann, wenn man tausende von Anmeldeversuchen in den logs sieht, die offenbar automatisiert versuchen, ein Benutzername und Passwort zu erraten.
Sind wirklich alle Login mit sicherem Passwort versehen?

Um diesen Brute force Attacken generell vorzubeugen verwenden wir auf allen Systemen sshblock.sh von Rainer Wichmann. Dieses einfache Script ist schnell installiert und schützt das System sehr effektiv.

Installationsanleitung:

  • sshblock.sh herunterladen und unter /usr/local/bin/sshblock.sh speichern
  • Ausführbar machen mit 'chmod 755 /usr/local/bin/sshblock.sh'
  • folgende drei zeilen am Ende von /etc/hosts.allow einfügen:

#__START_SSHBLOCK__
#__END_SSHBLOCK__
sshd : ALL : spawn (/usr/local/bin/sshblock.sh %a)&



Konfiguration:
Falls nötig sind am Anfang des Scripts: /usr/local/bin/sshblock.sh wenig Konfigurationseinstellungen vorzunehmen:<tt>

DONTBLOCK=10.0.0
IP Adressen, die nicht blockiert werden sollen

BURST_MAX=7
BURST_TIM=90
IP blockieren wenn innert BURST_TIM (Sekunden) mehr als BURST_MAX Loginversuche stattfinden.

PURGE_TIM=1800
Blockierung nach dieser Anzahl Sekunden aufheben


</tt>Eine Englische Anleitung zu diesem Script, wie auch alternative Lösungen gibts unter<tt> </tt>
http://www.la-samhna.de/library/brutessh.html#5


Gepostet von Josef Ender Samstag, 29. Dezember 2007

 

 

 

zufällig entdeckt: ein echter Hacker

 


Trotz perfekter Tarnung ist es uns gelungen, diesen äussers unberechenbaren Häcker aufzuspüren. Die Wurzel des Übels konnten wir noch nicht ausfindig machen (ziehen) aber es ist mit weiteren Resultaten zu rechnen :-)